Zen-Fragebogen
von Wiebke KenShin Anderson
1. Wann und wo war deine erste Begegnung mit der buddhistischen Praxis?
Ich nahm 1994, als ich gerade nach Berlin umgezogen war, an einem allgemeinen Meditations-Seminar teil, bei dem auch die Zen-buddhistische Sitzmeditation und Achtsamkeitspraxis dabei waren.
2. Was magst du am liebsten an deiner Zen-buddhistischen Praxis?
Die Klarheit, die Fürsorge, das Vertrauen.
3. Was war ein herausfordernder Aspekt in deiner Zen-buddhistischen Praxis?
Aus meiner übermäßigen Bezogenheit auf meine Gedanken/meinen Intellekt herauszukommen.
4. Nenne eine Sache, die du als Ergebnis deiner Zen-buddhistischen Praxis verändert hast.
Mein ganzes Leben.
5. Was wäre ein gewöhnlicher Moment in deinem täglichen Leben, der dir wirklich Freude bereitet?
Wenn es den Katzen/Katern in unserem Animal Sanctuary gut geht, sie herumspielen und auch mit mir kuscheln.
6. Was ist etwas, wofür du in dieser Zeit zutiefst dankbar bist?
Wirklich für Buddha, Dharma und Sangha; LehrerInnen, Weisheit, Gemeinschaft.

